28.02.2013

MDS: Patienten mit verschiedenen Risikoprofilen individuell therapieren

Mit über 300 Beiträgen gehörten die myelodysplastischen Syndrome (MDS) auch auf dem diesjährigen ASH-Kongress zu den stark vertretenen hämatologischen Neoplasien. Die MDS dürften damit einen festen Stellenwert sowohl in der hämatologischen Forschungs- wie Kliniklandschaft haben. Nachdem insbesondere im letzten Jahr die Identifizierung neuer molekularer Marker, wie der Mutationen in Genen des Spliceosoms, die Nachrichten zum MDS dominiert haben, blieben wesentliche „Neuentdeckungen“ auf diesem Gebiet in diesem Jahr weitgehend aus.



Hinsichtlich der molekulargenetischen Veränderungen beim MDS standen Beiträge zu molekularen Veränderungen des p53-Gens und assoziierter Gene sowohl bezüglich ihrer pathobiologischen wie prognostischen Relevanz im Vordergrund. Auf dem Gebiet der therapeutischen Möglichkeiten beim MDS spielten Therapieoptionen nach Versagen der Standardtherapien wie 5-Azacytidin und Lenalidomid eine wesentliche Rolle.

Den vollständigen Artikel von Dr. med. Florian Nolte, Universitätsklinikum Mannheim lesen Sie unter:

www.hematooncology.com

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