08.03.2013

AML und MDS: Neues zu Risikofaktoren und therapeutischen Optionen

Die Behandlungsmöglichkeiten für akute myeloische Leukämie (AML) und myelodysplastische Syndrome (MDS) haben sich in den letzten Jahren – zumindest für einzelne Patientensubgruppen – entscheidend verbessert. Nach wie vor stehen jedoch nicht für alle Patienten zufriedenstellende Therapieoptionen zur Verfügung. Einige interessante Ansätze zur Optimierung der Therapie von älteren Patienten mit AML sowie von Patienten mit Niedrigrisiko-MDS (IPSS low oder intermediär-1) wurden auf dem diesjährigen ASCO vorgestellt.

 

Daneben hat die Untersuchung von prognostischen und prädiktiven Markern zum besseren Verständnis der Erkrankungen weiterhin einen wichtigen Stellenwert in der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion.

Den vollständigen Artikel von Dr. med. Volkmar Böhme, Hamburg lesen Sie unter:

www.hematooncology.com

 
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