11.04.2013

Auf dem Weg zur personalisierten Medizin

Der Stellenwert somatischer Mutationen bei der Therapieentscheidung wird größer

In den Beiträgen zum myelodysplastischen Syndrom (MDS) auf der 17. Jahrestagung der European Hematology Association (EHA) standen die somatischen Mutationen und ihr Stellenwert in der Genese und Prognose des MDS im Mittelpunkt. Die aktuellen Entwicklungen lassen erkennen, dass mit der Analyse von bestimmten Mutationen die Aussagekraft der klinischen Prognosescores sinnvoll ergänzt werden kann. 

Laut Dr. Luca Malcovati von der Universität Pavia, Italien wird die Integration von Mutationen in künftige Scoring-Systeme eine stärker individualisierte und genauere Risikoklassifizierung ermöglichen und somit auch die klinische Entscheidungsfindung verbessern.

Den vollständigen Artikel von Dr. med. Catharina Müller-Thomas, Klinikum rechts der Isar, München lesen Sie unter:

wwww.hematooncology.com

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