23.12.2013

Neue Behandlungsmöglichkeiten des multiplen Myeloms

Die Therapie des multiplen Myeloms (MM) hat sich in den letzten 10 Jahren entscheidend verbessert. Mittlerweile ist bekannt, dass dem MM meist Vorläuferstadien vorausgehen, die als „monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz“ (MGUS) und als „Smoldering Myeloma“ (SMM) bezeichnet werden. Eine Reihe prospektiver Studien zielt darauf ab, neue Therapiestrategien für diese „early Myeloma“ zu entwickeln [1].Während für jüngere Patienten die Stammzelltransplantation eine wichtige Therapieoption ist, stehen für die meist älteren Patienten inzwischen – neben den herkömmlichen alkylierenden Substanzen – zahlreiche neue Substanzen wie Proteasominhibitoren und immunmodulierende Medikamente zur Verfügung, die die Überlebenswahrscheinlichkeit der Patienten bei guter Verträglichkeit verbessert haben. Diese neuen Substanzen können sich auch zum langfristigen Einsatz nach Stammzelltransplantation (SZT) eignen [2, 3].

Den vollständigen Artikel von Dr. med. Marc-Steffen Raab, Universitätsklinikum Heidelberg  lesen Sie unter:

www.hematooncology.com


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